Gebrauchte Gitarre verkaufen

Mit kostenlosen Kleinanzeigen auf Audio.Deals - direkt loslegen!

Wie kann ich meine gebrauchte Gitarre verkaufen?

Ein Ratgeber rund um den Handel mit Gitarren

Musikern und insbesondere Gitarristen wird scherzhaft nachgesagt sie litten unter einem ganz eigenen Syndrom: Dem „Gear (selten auch: Guitar) Acquisition Sydrom (GAS)”. Hauptmerkmal dieses fiktiven Syndroms ist es beim Gedanken an neue Instrumente oder Zubehör so durchzudrehen, dass es dringend gekauft werden muss. Egal was und wie, ständig wird auf eBay gesurft, ständig muss neues Equipment her!

„GAS” und seine Opfer

Musikinstrument E-Gitarre verkaufenNatürlich ist das etwas übertrieben dargestellt und natürlich macht die Gitarristengemeinde selbstironische Witze über „GAS”. Aber ganz entfernt von der Realität ist das nicht, denn wenig andere Musiker haben Bedarf daran, den gleichen Instrumententyp wieder und wieder zu kaufen. Aber trotzdem haben Gitarristen oft mehrere E-Gitarren, Westerngitarren oder Konzertgitarren. Die Begründung liegt auf der Hand: Die Modelle sind so unterschiedlich, dass jede einzelne Gitarre ihren ganz eigenen Klang, ihr eigenes Spielgefühl und somit ihren eigenen Charakter hat.

Selbstverständlich gibt es auch qualitative Unterschiede. Jeder Musiker der Fortschritte macht, wird irgendwann sein Einstiegsinstrument durch ein besseres, teureres Instrument ersetzen wollen. Viele Gitarristen wollen ihrem Arsenal an Gitarren dann auch noch verschiedene Varianten zuführen. Dabei besitzen viele Spieler ganz bewusst nicht nur eine Gibson Les Paul, sondern auch eine Fender Stratocaster oder Telecaster, eine Gibson SG und so weiter. Doch selbst wenn sich ein Gitarrist auf einen Gitarrentyp spezialisiert, hat er gerne auch mehrere davon, denn selbst innerhalb derselben, grundsätzlichen Modellreihe gibt es unglaublich viele verschiedene Variationen. Verschiedene Halsprofile, Tonabnehmer, Lackierungen, Sondereditionen und viele mehr stiften zum Sammeln von vermeintlich gleichen Gitarren an.

So haben selbst Hobbyspieler oft mehr als nur eine Gitarre.
Wenn einmal ein Neukauf ansteht fängt die übliche Selbstbefragung an:

  1. Soll ich die neue Gitarre finanzieren indem ich eine andere verkaufe?
  2. Brauche ich so viele Gitarren?
  3. Habe ich genug Platz für die Gitarren?
  4. Spiele ich die alten Gitarren noch wenn ich die neue erst habe?

Natürlich kann niemand bei dieser Entscheidung helfen. Nur die räumlichen und die finanziellen Mittel die man zur Verfügung hat, drücken die Entscheidung in eine bestimmte Richtung. So entscheiden sich aber tagtäglich Musiker jedes Niveaus dafür eine ihrer älteren Gitarren abzugeben.

Daneben gibt es auch die Spieler die das exakte Gegenteil von „GAS” erleben. Sie haben keine Lust mehr auf sechs Saiten und wechseln zu einem anderen Instrument. Der Überfluss an Gitarristen im Verhältnis zu wenigen, guten Bassisten bewegt zum Beispiel viele dazu, zum Bass zu greifen und damit Fuß in einer Band zu fassen. Ein prominentes Beispiel dafür ist Paul McCartney. Er war eigentlich Gitarrist, wurde aber aus der Not heraus bei den Beatles an den Bass beordert und entwickelte sich dort zu einem der besten und bedeutendsten Bassisten der Musikgeschichte. Manche andere wollen dagegen gar keine Musik mehr machen und verkaufen daher ihre Instrumente.

Welche Gitarre möchte ich eigentlich verkaufen?

Wer sein Hobby aufgibt muss keine Auswahl treffen welche Instrumente auf eBay & Co. zum Verkauf stehen sollen. Es sind einfach alle! Die anderen haben die Qual der Wahl. Wer auf ein anderes Instrument wie zum Beispiel Bass wechselt will vielleicht trotzdem eine Gitarre behalten, um gelegentlich darauf zu spielen. Ein Gitarrist, der sich ein besseres Modell kaufen will, wird seine Sammlung erweitern und vielleicht gar kein anderes verkaufen wollen. Wenn doch, wird das oft zu einer Herzensentscheidung.

Oft gibt man ein Instrument ab, weil man es nicht mehr spielt. Das kann daran liegen, dass es den eigenen Qualitätsansprüchen nicht mehr genügt oder ganz einfach deshalb, weil man den Klang nicht mehr mag. Dann fällt die Entscheidung leicht, die „olle Klampfe” zu inserieren. Was aber, wenn man sich nur aus finanzieller Not zum Verkauf gezwungen sieht? Oder weil schlichtweg der Hobbykeller aus allen Nähten platzt? Auch dann gibt es eine kleine Liste von Fragen, anhand derer man das Verkaufsobjekt auswählen kann.

  1. Welche meiner gebrauchten Gitarren spiele ich am wenigsten? Welche entspricht in Sachen Qualität, Klang und Spielgefühl am wenigsten meinem Geschmack? Diese sollte im Zweifelsfall die erste sein die ich verkaufe.
  2. Welchen aktuellen Wert hat die Gitarre und wie wird er sich entwickeln? Hier gibt es natürlich zwei Ansätze. Entweder ich verkaufe das mit dem geringsten Wert und behalte die wertvollen Gitarren und Verstärker, oder ich will jetzt einen möglichst hohen Preis erzielen und verkaufe daher ganz bewusst ein werthaltiges Instrument. Allerdings können manche Vintage Musikinstrumente auch eine Wertanlage sein. Man sollte sich daher sehr gut überlegen, ob man sie zum aktuellen Zeitpunkt schon verkaufen will oder ob sich das Warten eher lohnt.
  3. Wie gefragt ist das Modell das ich verkaufen will? Klar, je gefragter desto höher der Erlös. Aber auf der anderen Seite gibt es von manchen gebrauchten Modellen wie Gibson Les Paul oder Fender Stratocaster auch so viele Angebote, dass der Verkaufswert allgemein stark nach unten gedrückt wird.
  4. Wie einfach gestaltet sich der Verkauf? Es muss hier zwar nicht überlegt werden, dass eine Geige leichter zu versenden ist als ein Konzertflügel, aber auch Gitarren haben so ihre Tücken. Zum Beispiel ist seit 2017 ein verschärftes CITES-Artenschutz-Abkommen in Kraft getreten, das insbesondere den Weiterverkauf von Instrumenten mit Palisanderholz deutlich erschwert. Nicht nur das seit 1992 geschützte Rio-Palisander ist davon betroffen, sondern jede Art dieses beliebten Holzes. Da viele Gitarren zum Beispiel ein Palisandergriffbrett besitzen, muss man vor Verkauf dafür sorgen, dass es sich schon vor 2017 im eigenen Besitz befand bzw. hergestellt wurde oder ein entsprechendes Zertifikat über die Herkunft der Hölzer besitzen.

Welche Informationen benötige ich für den Verkauf?

Diese und weitere Details sind wichtig, wenn man sich für den Verkauf entschieden hat. Erfahrene Gitarristen wissen natürlich genau welche Informationen für Angebote relevant sind. Vielen Anfängern oder Aussteigern, aber auch erfahrenen Spielern ist das nicht bewusst.

Die Basis bildet natürlich die korrekte Klassifizierung. Handelt es sich um eine E-Gitarre, Westerngitarre oder Konzertgitarre? Auf alten Dachböden finden sich auch gerne einmal ältere Resonatorgitarren. Daneben ist es natürlich auch immens wichtig, einen Bass nicht als Gitarre zu bezeichnen – oder umgekehrt. Gitarristen runzeln hier die Stirn, aber diese Fehler passieren leider recht häufig.

Daneben sollte man den Hersteller und das Modell genau benennen können. „Gibson Les Paul (Electric Guitar)“ reicht dabei erst einmal aus, aber noch besser ist es auch die exakte Serienbezeichnung zu können. Das kann zum Beispiel „Les Paul Traditional 2015 (Electric Guitar)“ sein.

Verkaufsprofis liefern in der Artikelbeschreibung noch weitere Details, statt den potentiellen Käufer mit der Recherche allein zu lassen. Dazu gehört zunächst das Material aus dem Korpus, Hals und Griffbrett gefertigt sind. Bei Akustikgitarren sollte man beim Korpus wissen, aus welchen Hölzern Boden, Decke und Zargen bestehen und jeweils auch, ob es sich um Massivholz oder Laminate handelt. Bei E-Gitarren und Akustikgitarren mit elektrischer Verdrahtung sollte man auf jeden Fall erwähnen, welche Tonabnehmer und Regelmöglichkeiten verbaut sind.

Echte Cracks können bei allen Gitarren dann noch spezifische Details an den Mann bringen. Zum Beispiel das Halsprofil, die Bundierung, welche Mechaniken verbaut sind, wie Steg und Sattel konstruiert sind oder aus welchem Material Verzierungen wie die Griffbretteinlagen gestaltet sind.

Wo kann ich meine Gitarre verkaufen?

Es gibt zahlreiche Ratgeber darüber, wie und wo man gebrauchte Musikinstrumente verkaufen kann, auch kostenlos ohne Gebühr. In letzter Zeit haben sich zwei gegensätzliche Positionen entwickelt. Auf der einen Seite stehen diejenigen, denen persönlicher Kontakt über alles geht und die daher nur an einen Gebrauchthändler oder höchstens per Aushang im eigenen Ort verkaufen würden. Die andere Seite bilden diejenigen, die selbstverständlich Kleinanzeigen im Internet, zum Beispiel über eBay vorziehen. Dabei hat jede Variante ihre Vor- und Nachteile, wir geben dafür ein paar Tipps mit unserem Ratgeber.

Ein örtlicher Verkauf schränkt die Möglichkeiten natürlich stark ein. Es gibt zwar, besonders im Bereich Vintage, einige Läden die sich auf gebrauchte Gitarren und Verstärker spezialisiert haben. Diese haben aber nur Interesse an Exemplaren die wirklich als „Vintage Guitar“ zählen oder zumindest besonders hochwertig sind. Eine zeitgenössische Mittelklasse-Gitarre von der Stange ist im Fachhandel schwer zu verkaufen, höchstens vielleicht in Form einer Inzahlungnahme. Wer also nichts Besonderes zu bieten hat findet bei einer rein lokalen Suche viel weniger Interessenten als auf eBay oder ähnlichen Plattformen. Dafür ist man natürlich weniger schwer zu täuschen und hat den Vorteil die gebrauchte Gitarre direkt präsentieren zu können.

Kleinanzeigen auf eBay erschließen dagegen ein breites Publikum, mindestens im Großraum Deutschland, Österreich und Schweiz. So findet sich natürlich viel leichter ein Interessent für das eigene Angebot. Allerdings gibt es hier auch Nachteile. Als erstes weiß man bekanntlich, dass der Wettbewerb sehr groß ist. Das Netz ermöglicht den Käufern Angebote weltweit zu vergleichen und so die Preise zu drücken. Außerdem zieht der Internetverkauf einen logistischen Aufwand nach sich, denn die Abwicklung geschieht entweder rein über die Ferne oder Interessent und Anbieter müssen sich räumlich an einem Punkt treffen können. Zu guter Letzt tummeln sich im Internet viele Betrüger die jährlich Schäden in Millionenhöhe verursachen, indem sie unerfahrene Nutzer der eBay Kleinanzeigen hinters Licht führen.

Die gute Nachricht ist: Man kann all diese Hindernisse umgehen und die globale Präsenz des Internets zum eigenen Vorteil nutzen. Eine kleine Hilfe bietet unser Ratgeber.

Wie erstelle ich gute Kleinanzeigen?

Die Grundlage der Kleinanzeigen sind die schon erwähnten Informationen, die unbedingt vorhanden sein müssen. Wird eine Gitarre oder mehrere Gitarren präsentiert, ohne zumindest Hersteller, Modell und Holzauswahl benennen zu können, zeigt es den Interessenten sofort, dass sie es mit einem Laien zu tun haben. Die Folge: Er nimmt entweder Abstand vom Angebot oder aber er nutzt die Unwissenheit des Verkäufers zu seinem Vorteil aus. Auch hierzu gibt es ein paar allgemeine Tipps.

Zu guten Kleinanzeigen gehören außerdem aussagekräftige Bilder. Sie sind ihre Quintessenz und unterscheiden schlechte von guten Anzeigen. Ihre Aufgabe ist es aber nicht nur, die Schönheit der Gitarre zu präsentieren, sondern vielmehr, alle Details zu zeigen und damit dem Interessenten den Zustand des Instruments zu vermitteln. Je besser er die Gitarre im Internet einschätzen kann, desto mehr wird er sich zum Kaufen begeistern lassen.

Eine große Rolle spielt die Preisfindung, also zunächst der Einstiegspreis (Verhandlungsbasis) und der Zielpreis, den man selbst erreichen möchte. Dieser liegt wunschgemäß natürlich immer etwas oberhalb der Preise, die für ähnliche, gebrauchte Gitarren erzielt werden. Der Käufer hingegen hat das gegenteilige Ziel, er möchte möglichst viel Gitarre für möglichst wenig Geld kaufen. Wie kann man aber als Verkäufer dem Preisdumping entgegenwirken? Dafür gibt es drei wichtige Faktoren.

Zunächst muss die Gitarre oder der Bass, wie erwähnt, marktgängig sein - also entweder besonders beliebt und massentauglich oder eine wahre Rarität. Der Wert des Instruments bemisst sich vor allem an seiner Seltenheit. Eine Gibson Les Paul aus den späten 50ern kann gut und gerne mehrere Zehntausend Euro, wenn nicht sogar mehr, wert sein. Eine massenhaft produzierte Gitarre oder Bass aus den 80ern ist dagegen nicht ansatzweise so viel wert. Der zweite Faktor ist der Zustand des Instruments. Natürlich sollte es gepflegt, unbeschädigt und voll funktionstüchtig sein. Andererseits ist ein Merkmal einer „Vintage Guitar“ auch häufig die Art und Anzahl der Gebrauchsspuren auf dem Instrument. Kurz: Eine alte Gibson oder Fender sollte möglichst abgenutzt ("roadworn" oder "relic") aussehen, sie lebt von ihrem Flair. Eine wenige Jahre alte Gitarre sollte dagegen am besten quasi fabrikneu („mint” oder „near mint”) aussehen.

Der dritte Faktor ist die Ausstattung. Hat diese Gitarre Besonderheiten die selbst vergleichbare Modelle nicht haben? Handelt es sich vielleicht sogar um eine Sonderedition die so nur in limitierter Stückzahl erhältlich war? Vor allem, was verkauft der Anbieter mit dem Instrument und welches Zubehör ist inbegriffen? Ist zum Beispiel ein Koffer Teil der Ausstattung, liegen Ersatzteile bei? All das muss man in der Anzeige präsentieren und deutlich gemacht werden, damit sich das positiv auf den Preis der Gitarre auswirkt.

Wie mache ich die besten Bilder von einer Gitarre?

Wie kann man aber nun Bilder erstellen die den Zustand möglichst genau zeigen? Natürlich gelten die üblichen Fotografenregeln: Gute Belichtung, richtiger Winkel, neutraler Hintergrund und Fokus auf das Zentrum des Bilds. Für Kleinanzeigen muss man aber keine professionelle Kamera kaufen, schließlich haben die meisten Smartphones heutzutage eine ausreichend starke Kamera.

Viel wichtiger ist die Auswahl der richtigen Motive. Eine Gitarre von schräg oben im Halbdunkeln zu fotografieren mag künstlerisch wertvoll aussehen, hilft dem Interessenten aber nicht wirklich weiter. Man sollte zumindest folgende Aufnahmen zeigen:

  1. Gesamtansicht von Vorne und von Hinten in möglichst geradem Winkel
  2. Fokus auf den Korpus der Gitarre, ebenfalls Vorne und Hinten
  3. Fokus auf die Mitte des Griffbretts
  4. Gesamtbild des Halses von Hinten
  5. Fokus auf der Kopfplatte inklusive Mechaniken
  6. Kopfplatte von Hinten mit Fokus auf Hals-Kopf-Übergang

Außerdem sollte man bereits proaktiv Nahaufnahmen von Schäden der Gitarre machen und natürlich im Text darauf hinweisen. Darunter fallen auch ausgebesserte Schäden, zum Beispiel ein reparierter Kopfplattenbruch oder Lackschäden. Damit zeigt man die Qualität der Reparaturen und die Absicht den Wert der Gitarre zu erhalten.

Wie versende ich meine verkaufte Gitarre?

Der Versand einer Gitarre ist möglich und geschieht täglich hundertfach, vielleicht sogar tausendfach in Deutschland. Trotzdem sollte man einige Grundsätze beachten um Beschädigungen zu vermeiden.

Zunächst einmal hilft ein Instrumentenkoffer wesentlich dabei den Versand sicher zu gestalten. Die Gitarre sollte aber mindestens in eine Tasche eingehüllt werden bevor sie in einen Karton gesteckt wird. Musikgeschäfte haben übrigens Pakete in genau der richtigen Größe. Wer höflich fragt, kann hier vielleicht Glück haben, denn dort landen die gebrauchten Verpackungen sowieso in der Tonne. Ansonsten findet man Kartons für eine Gitarre in der richtigen Größe im Bau- oder Möbelmarkt. Allerdings muss man dann wahrscheinlich etwas Hohlraum ausfüllen. Die beste und günstigste Variante der Polsterung sind übrigens zerknüllte Zeitungen, sie bringen jedoch ein deutlich höheres Gewicht mit als Luftpolsterfolie. Ein so gepolstertes Paket verspricht einen relativ sicheren Transport, dennoch lohnt es sich bei einer wertvollen Gitarre definitiv zusätzlich zur kostenlosen Paketversicherung mit Deckelung eine Paketversicherung über den vollen Wert abzuschließen.

Wie schütze ich mich vor Betrügern?

Betrüger im Internet verhalten sich äußerst kreativ. Sie handeln einen Deal aus und überzeugen mit gefälschten Überweisungsbelegen oder Bestätigungs-E-Mails von Bezahldiensten wie PayPal. Allerdings verraten sie sich meist an denselben Merkmalen: Sehr schlechte Grammatik und Rechtschreibung; Ungeduld beim Kauf; Geschichten, die Empathie wecken sollen („Geschenk für meine Tochter/Mutter/Nichte etc.”); Versand ins Ausland. Bei einem dieser Anzeichen sollte man äußerst hellhörig werden.

Es gibt jedoch eine Absicherung die unfehlbar ist: Man sollte erst versenden, wenn das Geld nachweislich auf dem eigenen Konto eingegangen ist. Wir empfehlen immer zuerst die Zahlung zu verlangen und anschließend zu versenden. Seriöse Käufer gehen auch darauf ein, denn überwiesenes Geld ist im Notfall immer irgendwie zurückzuholen - ist ein Gegenstand jedoch erst einmal versandt, ist er schlimmstenfalls unwiederbringlich fort.

Die sicherste aller Varianten ist allerdings die Übergabe vor Ort gegen Bargeld. Das ist bei einer Gitarre auch nicht unüblich, denn viele Musiker wollen das Instrument testen, bevor sie es kaufen. Es zählt auch zum seriösen Auftreten eines Verkäufers, dem Interessenten diese Möglichkeit einzuräumen.

Was bringen Kleinanzeigen auf Audio.Deals?

Audio.Deals ist eine Plattform, die sich auf gebrauchte Musikinstrumente spezialisiert hat und kostenlos Kleinanzeigen anbietet. Im Gegensatz zu Ebay & Co. finden sich hier nur Käufer, die an der Musik interessiert sind und daher auch zu realistischen Preisen einkaufen wollen. Wir helfen mit unseren Funktionen und Features dabei, die Gitarre gut zu präsentieren und seriöse Anbieter mit fachkundigen Interessenten in Kontakt zu bringen. Ja, die beiden Parteien müssen die Arbeit dahinter natürlich selbst machen, wir als Plattform kaufen keine gebrauchte Gitarre selbst an. Aber wir bieten alles was nötig ist, um einfach, sicher und bequem zu kaufen und zu verkaufen.

Dabei betrachten wir immer beide Seiten. Die Sicht der Verkäufer als auch der Interessenten, die auf der Suche sind. Unser Ziel ist es ein Fachpublikum zusammenzubringen und die für beide Seiten besten Deals im Netz einzufädeln – und das Ganze völlig kostenlos!

Gebrauchte Musikinstrumente kaufen und verkaufen

Bei uns trefft Ihr auf ein fachkundiges Publikum, das speziell neue und gebrauchte Musikinstrumente, Studio-, Licht- und Beschallungstechnik anbietet, sucht und findet.
Sicher kaufen und verkaufen! Sicherheitshinweise