Traditionelle Instrumente

Neues Vibraphon - das Malletech OmegaVibe OV3.0

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Das Malletech OmegaVibe OV3.0 ist ein neues Vibraphon mit einem Tonumfang von drei Oktaven, dessen leichter, dennoch sehr stabiler Vollmetallrahmen Kontaktgeräusche und unerwünschtes Rasseln eliminiert.

  1. Besondere Features beim Malletech OmegaVibe OV3.0
  2. Malletech OmegaVibe OV3.0: die Sounds
  3. Über Malletech

Besondere Features beim Malletech OmegaVibe OV3.0

Das revolutionäre "Flügel"-Design führt zu mehr natürlichem Vibrato: In 60 Sekunden steigert es sich von kaum wahrnehmbar bis zum Wah-Wah-Effekt. Malletech hat sich das motorisierte Vibrato patentieren lassen, der Spieler kann die Geschwindigkeit und Tiefe einstellen.

Dieses Instrument wurde von Profis entwickelt, die selbst ausübende Musiker sind. Sie schlugen vollstimmbare Resonatoren vor, die für maximales Volumen, Wärme und kontrolliertes Sustain sorgen. Ein speziell entwickelter Geldämpfer führt zu noch mehr Tonqualität. Das OmegaVibe, wie es der Hersteller eigentlich bezeichnet, ist durch die professionelle Musikerunterstützung auch höchst praxistauglich: Es lässt sich gut transportieren und aufstellen. Vibraphonisten kennen diese Problematik. Dabei ist das Malletech OmegaVibe OV3.0 natürlich nicht unbedingt ein preisliches Schnäppchen, das kann es nicht sein. Doch auch Einsteiger oder Studenten werden es sich gern leisten.

Malletech OmegaVibe OV3.0: die Sounds

Musiker wie Joe Locke entlocken dem Malletech OmegaVibe OV3.0 unglaubliche Klänge, wie auf jüngeren Aufnahmen zu hören ist. Die Töne klingen gleichmäßig, sehr harmonisch und klar. Das Instrument kann auch sehr leise spielen, was bei Aufnahmen ein riesiges Plus ist. Die Produzenten und Musiker sind sich darüber einig, dass es sich beim Malletech OmegaVibe OV3.0 ume einen “Rolls Royce unter den Vibraphonen" handelt, so etwa der Produzent und Toningenieur Scott Petito. Die patentierte progressive Dämpfung sorgt für hohe Gleichmäßigkeit bei den Bars. Probleme kann es bei minderwertigen Vibraphonen unter anderem durch eine verkrümmte Dämpferleiste oder zu billige, instabile Single-Feder-Designs geben. Diese Probleme hat Malletech beim neuen OmegaVibe ausgebügelt. Auch die Dämpferleiste hat es in sich. Hier kommt ein patentiertes konkaves Gel zum Einsatz, das die Stäbe zunächst an den Auflagen berühren, die nicht vibrieren. Progressiv dehnt sich dann die Vibration zum aktiven vibrierenden Ende der Stange aus, was den unglaublichen Sound erzeugt. Stimmbare Resonatoren verändern zusätzlich den Klang. Wichtig ist beim motorisierten Vibrato, dass Malletech die Technik sehr viel leiser machen konnte. Ein motorisiertes Vibrato wird bei Vibraphonen schon seit 1916 verwendet, doch in der Regel waren und sind die Motoren zu laut, sodass die meisten Spieler diesen Effekt auslassen, auch wenn er in Balladen eigentlich erwünscht ist. Malletech hat es nun mit dem OmegaVibe OV3.0 geschafft, ein motorisiertes Vibrato ohne störende Nebengeräusche hinzubekommen.

Über Malletech

Der Weltklasse-Marimbist Leigh Howard Stevens gründete im Jahr 1979 die Firma Marimba Productions Inc. zunächst als Musikverlag, im Jahr 2000 kam die Marke Malletech hinzu. Damit wollte Stevens seine eigenen Instrumente verbessern. Er hält diverse Patente, die jüngsten betreffen die Kontrolle des Vibratos in der Geschwindigkeit und Tiefe. Unter MostlyMarimba.com sind die Instrumente und ihr Zubehör zu finden. Angeschlossen ist auch das Studio Resonator Records. Aufgrund dieser Struktur finden Marimbisten und Vibraphonisten neben den Instrumenten auch Aufnahmen und viele nützliche Informationen zur Spielweise, den Problemen mit der Akustik, zu Seminaren und Konzerten. Einige der Publikationen aus dem Musikverlag gehören heute zu den wichtigsten Werken im Marimba-Repertoire, darunter Toccata Fantasy von Raymond Helble, Variationen über die verlorene Liebe von David Maslankas und Night Rhapsody von John Serry.

Informationen zum Hersteller:

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