Neuer DJ-Mixer „Invader” von Thud Rumble löst logistisches Problem

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Lästiges Schleppen von Mixer und Notebook kann für DJs bald Vergangenheit sein: Die Thud Rumble Limited aus Kalifornien hat ein neues Gerät mit eingebautem Mini-Computer entwickelt.

Damit schließt die US-Firma mit Hip-Hop-Background eine Lücke und wird in der DJ-Szene auf großes Interesse stoßen. Das bislang nur als Prototyp präsentierte Kombi-Gerät wird in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich sein. Erstmalig vorgestellt wurde „Invader“ im August 2016 auf dem IDF (Intel Developer Forum) in San Francisco. Das im Handel erhältliche Endprodukt ist für Ende 2016 angekündigt.

Thud Rumble aus Kaliforniern als Pionier für DJ-Equipment

Die Thud Rumble Ltd. ist als Firma ein "alter Hase" innerhalb der US-amerikanischen Scratcher-Kultur. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1996 von den beiden legendären Hip-Hop-Discjockeys Ritche "Yogafrog" Desuasido & Richard "DJ Qbert" Quitevis. Die in der Bay Area bei San Francisco ansässigen Macher und Musiker haben einen guten Ruf als technische Impulsgeber. In Zusammenarbeit mit Weltfirmen wie Sony und früher Vestax oder aktuell Intel und Microsoft entwickelt Thud Rumble laufend wegweisendes neues DJ-Equipment und gilt als Pionier bei Mixern. Mit dem neuen "Invader" setzt das Team einen weiteren Meilenstein in Richtung Zukunft und überführt die Turntables-DJ-Szene endgültig in das Internet-Zeitalter. Chefentwickler Hard Rich aka "DJ Rich Johnson" kommt selbst aus der Szene und setzt Anregungen von Praktikern adäquat in den Produkten um. Der Wunsch nach einem Mixer mit eingebautem Computer kam daher folgerichtig von erfahrenen DJs. Auch die Möglichkeit einer Individualisierung von "Invader" ist den Gepflogenheiten in der Szene geschuldet: Kreative DJs schätzen es, wenn die Geräte auf ihre Persönlichkeit zugeschnitten sind. All diese Aspekte flossen in die Entwicklung des neuen "Invader" mit ein.

Mini-PC von Intel und Betriebssystem von Microsoft

Da das Mixer-Rechner-Kombigerät auf dem Intel-Event in San Francisco präsentiert wurde, ist der eingebaute Rechner konsequenterweise mit dem neuen Mini-PC Intel ® NUC ausgestattet. Das Gerät hat zudem eine Touchscreen und läuft auf dem geräteübergreifenden Betriebssystem Windows 10 von Microsoft. Bei der DJ-Software ist zwingend ein Microsoft-kompatibles Produkt zu nutzen. Thud-Rumble-Chefentwickler Hard Rich, bis kurz vor Eröffnung des Intel-Events mit der Optimierung von "Invader" beschäftigt, entschied sich für die deutsche Musik-Software "Traktor". Das Programm von Native Instruments aus Berlin wurde speziell für digitales Echtzeit-Mixen entwickelt und liegt bei DJs aktuell sehr im Trend. Scratcher, die ihre eigenen Vorlieben bei Software nicht missen möchten, greifen auf ein anderes Microsoft-kompatibles Programm zurück.

Vom Prototypen bis zum Endprodukt Ende 2016

Bei der Keynote-Veranstaltung auf dem IDF war der bislang noch etwas klobig wirkende Prototyp des "Invader" in Aktion zu erleben. Das verkaufsfähige Endprodukt wird laut Angaben eines Sprechers von Thud Rumble bis Ende 2016 auf dem Markt sein. So soll der fertige Battle-Mixer kleiner und flacher sein als sein Prototyp und in einen handelsüblichen Rucksack passen. Das wird vor allem für Einzelkämpfer unter den Kreativen an den Timetables, die alleine auf Tour sind und häufig den Einsatzort wechseln, eine große Erleichterung bedeuten. Zudem ist bereits beim Prototypen die coole Optik der verhältnismäßig großen Touchscreen (zwei Drittel der Oberfläche) deutlich zu erkennen. Ansonsten bietet der Mixer eine Mischung aus Bewährtem und Innovativem wie 19 Arcade-Buttons und sieben Regler für diverse Effekte, zwei Kanalfader sowie einen Crossfader. Beschreibungen der Funktionen oder Kappen auf den Buttons fehlen bislang. Die Szene darf also gespannt sein, wie das fertige Endprodukt in einigen Wochen aussehen wird. Noch harren die Designs für die Leiterplatten des "Invader" auf ihre finale Form. Für das Audio-Interface arbeiten die Entwickler in Kalifornien eng mit ihren Native-Instruments-Kollegen in Berlin zusammen. So wird es dem Vernehmen nach Audio-Ports mit Umschaltfunktion auf Phono zum klassischen Scratchen auf Vinyl ebenso geben wie einen HDMI-Port für visuelle Anwendungen. USB-3-Anschlüsse werden die Technik des innovativen Gesamtprodukts "Invader" von Thud Rumble abrunden.

Mehr Informationen auf www.engadget.com

Photo credit: AOL, Roberto Baldwin

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